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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter?
Gustav Alvermann erklärt, wie der Zeitpunkt des Kleegras- bzw. Luzerne-Umbruchs über den Stickstoff-Transfer in die Folgefrucht entscheidet, ordnet die Debatte zwischen klassischer Humuswirtschaft und modernem Humusaufbau ein und stellt vier standortabhängige Umbruch-Strategien vor: Winterfurche, Frühjahrsfurche, Sommerfurche und Herbstfurche.
Das Königspaar der Futterpflanzen
Gustav Alvermann vergleicht Rotklee und Luzerne als Leistungsträger im ökologischen Futterbau und stellt vier Ansaatmethoden – von der späten Blanksaat bis zur Untersaat unter Druschfrucht – mit ihren Standort- und Klimabedingungen vor. Er zeigt zudem, wie Kalk- und Mineralversorgung sowie weite Fruchtfolgen langfristiger Kleemüdigkeit vorbeugen.
Zurück in die Fruchtfolge?
Gustav Alvermann erläutert, unter welchen Voraussetzungen Kleegras wieder einen Platz in konventionellen Fruchtfolgen finden kann: bezahlbares Land, eine rentable Verwertung, finanzielle Förderung und eine saubere Produktionstechnik. Der Beitrag beschreibt die ackerbaulichen Vorteile und den Gemeinwohl-Charakter der Kultur und benennt die Standorte, auf denen ihre Reintegration am ehesten gelingt.
Ohne Vieh – wie geht das?
Vier Fragen an die Bioberater Gustav Alvermann und Conrad Thimm nach ihrer Hannoveraner Tagung mit 150 Landwirten zum viehlosen Ökolandbau: Es geht um standortgerechte Fruchtfolgen, die Verwertung von Kleegras, Futter-Mist-Kooperationen und die Idee regionaler Bio-Ackerbau-Ringe für norddeutsche Marktfruchtbetriebe.
Öko und Biogas – das passt!
Gustav Alvermann zeigt, wann die Zusammenarbeit zwischen Öko-Ackerbaubetrieben und Biogasanlagen ackerbaulich sinnvoll sein kann und welche Entfernungs-, Substrat- und Nährstoffregeln dabei entscheidend sind.
Immer wieder Fruchtfolge ...
Thomas Schindler erläutert die Grundregeln der Fruchtfolgeplanung im Ökolandbau – vom Leguminosenanteil über den Wechsel von Blatt- und Halmfrüchten bis zum Zwischenfruchtanbau – und zeigt am biologisch-dynamischen Betrieb Kasper im hessischen Alsfeld-Liederbach, wie sich die Bodenfruchtbarkeit damit langfristig erhalten lässt.